Häufige Fragen und Antworten

Wann beginnt die Versicherungspflicht?

  • Beitragspflichtig sind Personen mit einer Jahresbesoldung von über CHF 21‘150 (Stand 2016), bzw. CHF 1’626 pro Monat (1/13) und einer vereinbarten Anstellungsdauer von mehr als 3 Monaten.
  • Erreicht eine Person die Eintrittsschwelle nicht, so kann sie versichert werden, sofern diese Person zusammen mit anderen Arbeitsstellen insgesamt BVG-pflichtig oder bereits bei uns versichert ist.

Wer wird nicht versichert?

  • Personen mit einer vereinbarten Anstellungsdauer von weniger als 3 Monate
  • Personen mit einem auf 12 Monate hochgerechneten AHV-Lohn von weniger als CHF 21’150.
  • Personen die älter als das ordentliche AHV-Alter sind, werden nicht neu aufgenommen.

Unbezahlter Urlaub

  • Während des unbezahlten Urlaubes (max. 12 Monate) werden den Arbeitgebern und Arbeitnehmern die Beiträge ohne Sparanteil in Rechnung gestellt. Es werden immer nur volle Monate gerechnet. Urlaube unter vier Wochen sind gemäss § 32, Abs. 2 der Rechtsstellungsverordnung der Lehrkräfte an der Volksschule für die Pensionskasse nicht relevant.
  • Reduziert ein Versicherter seinen Beschäftigungsgrad (BG) nach dem unbezahlten Urlaub, so gilt der reduzierte BG bereits bei Antritt des unbezahlten Urlaubes.

Lohn-Mutationen

  • Es ist der effektive Beschäftigungsgrad anzugeben. Dieser kann 100% übersteigen.
  • Bei Krankenlohn bleibt der Beschäftigungsgrad auf der bisherigen Höhe. Die Beitragspflicht endet erst mit Ende der Taggeldzahlungen.
  • Bei Altersentlastung entspricht der Beschäftigungsgrad der Lohnzahlung.
  • Lohnmutationen können in unserer dafür vorgegebenen Beitrags-Tabelle (siehe unten) erfasst werden. .

Austritt / Pensionierung

  • Das Ende des Arbeitsverhältnisses ist uns mindestens einen Monat vor Ende der Anstellung melden.
  • Unterschreitet ein Versicherte das BVG-Minimum von CHF 21‘150 (Stand 2016), so kann der Versicherte in der pk.tg versichert bleiben. Es entscheidet der Versicherte und nicht der Arbeitgeber.
  • Pensionierungen sind bis spätestens einen Monat vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu melden.
  • Teilpensionierungen müssen vom Versicherten schriftlich bei der PK-Verwaltung angemeldet werden.

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Invalidität

Bei entsprechender Anstellung (Rechtsstellungsverordnungen) wird der Lohn bei Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit oder Unfall während dem ersten Jahr unverändert und im zweiten Jahr zu 80% ausgerichtet. Die Beitragspflicht läuft mit dem bisherigen Lohn weiter.

Die Invalidenrente der PKTG setzt frühestens nach Ende der Lohnfortzahlung (Krankenlohn, Taggelder) ein.